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Fairtrade

Das Fairtrade-Gütesiegel

Kleine Bauern können mit den auf dem Weltmarkt geltenden Preisen für Produkte wie Tee, Kaffee und Kakao nicht über die Runden kommen. Sie leben unter der Armutsgrenze, während sie Tag ein, Tag aus hart arbeiten. Wer Produkte mit einem Fairtrade-Gütesiegel kauft, unterstützt diese Bauern in Entwicklungsländern und hilft ihnen dabei, ihre Lebens- und Arbeitsumstände erheblich zu verbessern.  Sie bekommen schließlich ein höheres und stabileres Einkommen, Prämien zum Investieren in Gemeinschaftsprojekte, und sie profitieren von festgesetzten Arbeitsbedingungen.

Um das Fairtrade-Gütesiegel zu verdienen, müssen alle Zutaten in einem Produkt, die fairtrade-zertifiziert werden können, dies auch sein.

Lesen Sie hier mehr über das Fairtrade-Gütesiegel.

Das Fairtrade-Kakaoprogramm

Neben dem klassischen Fairtrade-Gütesiegel wurde zusätzlich das Fairtrade-Kakaoprogramm eingeführt.  Das Programm ermöglicht den Einkauf von in einem Produkt zu verarbeitendem Kakao unter Fairtrade-Bedingungen.  Hierdurch können wir Fairtrade-Kakao in sehr viel mehr Produkten verarbeiten, bei denen dies mit dem klassischen Fairtrade-Gütesiegel nicht möglich ist.  Auf diese Weise können die Bauern ihren Fairtrade-Kakao einfacher verkaufen und können die Kunden mehr Fairtrade-Produkte kaufen. Eine Win-Win-Situation also.

 

So enthalten zum Beispiel alle unserer Crownfield-Frühstückscerealien 100 % Fairtrade-zertifizierten Kakao.

 

Um dieses Gütesiegel zu erhalten, muss 100 % des in einem Produkt enthaltenen Kakaos Fairtrade-zertifiziert sein.

 

Wie erkenne ich Produkte mit Fairtrade-zertifiziertem Kakao im Geschäft?

Im Geschäft erkennen Sie unsere Fairtrade-Kakaoprodukte an folgendem Gütesiegel:

Fairtrade-Bananen aus Peru

Ein großer Teil unserer Fairtrade-Bananen wird im Chiva-Tal im Norden Perus angebaut, wo ungefähr 6.500 Bananenbauern leben. Alle zertifizierten Bauern erhalten mindestens den Fairtrade-Mindestpreis für ihre Produkte, wodurch sie unter nachhaltigen Bedingungen arbeiten und ein höheres Einkommen erzielen können.

Sie erfüllen auch strenge Richtlinien für Biodiversität, integrierten Anbau und Abfallpolitik und dürfen kein genmanipuliertes Saatgut verwenden. Außerdem müssen sie Maßnahmen ergreifen, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern.

Die zertifizierten Bauern erhalten eine Fairtrade-Prämie, mit der sie die Lebensumstände in ihrer Gemeinschaft verbessern können, zum Beispiel durch Renovierung von Straßen und Schulen oder medizinische Versorgung.